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| Wien, 19. + 20. Oktober 2017

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PRETOTYPING

Werkzeuge für das Innovationsmanagement neu gedacht


Fake it 'til you make it!

Ob eine Idee funktioniert oder nicht, zeigt sich oft erst spät. Hat man aber bereits in diese Idee investiert, fällt es schwer sie fallen zu lassen. Und genau an diesem Punkt beginnt häufig ein Teufelskreis. Pretotyping lässt es gar nicht so weit kommen. Das Konzept ist ganz einfach: Pretotyping schließt die Lücke zwischen Idee und Prototyp. Produkte und Services werden dabei laufend auf ihren potentiellen Erfolg am Markt getestet, die Ergebnisse fließen wiederum in den Entwicklungsprozess ein.

Auf der Seite der besseren Idee.

Mit dieser Methode wird die Agentur vom Kommunikationspartner zum strategischen Innovationspartner. Es geht nicht mehr allein darum ein fertiges Produkt zu vermarkten, stattdessen ist man in den gesamten Innovationsprozess involviert. Der Kunde wird bei der Entwicklung unterstützt, damit Ressourcen in jene Projekte gesteckt werden, die funktionieren.

Im Seminar erlernen die Teilnehmer die wichtigsten Tools und Methoden für diesen Ansatz und wenden sie in einem Pretotyping-Prozess auch von Anfang bis Ende praktisch an.


Zeit

DO: von 10:00 - 18:00

im Anschluss Get Together

FR: von 9:00 - 17:30

Ort

Hotel Schani Wien

Karl-Popper-Straße 22

1100 Wien

Vortragender

Jan Graf

Die Seminarsprache ist deutsch.

Ansprechpartner

Anja Abicht

+43 699 1997 1600

anja.abicht@tomorrowacademy.org

Kosten

680 € zzgl. MwSt.

Inklusive

zweitägiges Seminar & Unterlagen zum Nachschlagen

Getränke & Verpflegung während des ganzen Seminars

E-Learning, Community & Online-Recap-Session mit dem Referenten nach dem Seminar

Key Learnings

Welche Fragen stehen im Fokus?


  • 1

    Pretotyping vs. Prototyping

    Was genau ist da eigentlich der Unterschied?

  • 2

    Mix and match

    Welche Marketingtools können im Innovationsmanagement wie kombiniert werden?

  • 3

    Alles auf Anfang

    Welche neue Rolle kann sich das Marketing im Innovationsprozess erkämpfen?

  • 4

    Chancen erkennen

    Welche Potentiale und Gefahren sind mit Pretotyping verbunden?

  • 5

    Wege zum Ziel


    Welche Methoden und Tools sind fürs Pretotyping nützlich oder unverzichtbar? 


  • 6

    Struktur und Methode

    Wie genau funktioniert so ein Prozess? Mit welchen Tests und Experimenten lässt sich das Erfolgspotential testen?

  • 7

    Erfolgskontrolle

    Wie lassen sich Ergebnisse richtig auswerten?

  • 8

    Überzeugungsarbeit


    Wie können innovative Konzepte beim Kunden durchgebracht werden?


Was bringt das einer Agentur?

  • Neue Tätigkeitsfelder

    Pretotyping ist ein völlig neuer Bereich des Innovationsmanagements. Agenturen haben die Chance dieses Feld nun zu besetzen und damit zum Ansprechpartner für Unternehmen auf einem strategisch überlebenswichtigen Markt zu werden. 


  • Verbesserungen für bestehende Aufgabenfelder


    Pretotyping lässt sich auch auf innovative Marketingansätze anwenden und kann so die Ergebnisse im Stamm-Aufgabenbereich einer Agentur verbessern.

  • Für eine bessere Zusammenarbeit


    Die Agentur wird zum Partner auf Augenhöhe. Man arbeitet nicht mehr allein mit der Marketingabteilung, sondern auch mit der Unternehmensspitze zusammen.

Zielgruppen

Wem nützt dieses Seminar am meisten?


CEO und Co

Führungskräfte aus Agenturen und Unternehmen, die nach neuen Geschäftsmodellen innerhalb der Kreativbranche suchen

Kreative, Strategen, Berater

Mitarbeiter aus der Kreativbranche, die ihr eigenes Portfolio erweitern wollen.

Marketing

Mitarbeiter aus Marketingabteilungen, die in ihrem Unternehmen Innovationsprozesse anschieben möchten.


Agenda

Donnerstag, 19. Oktober und Freitag, 20. Oktober 2017

10:00 - 11:00

Welcome & Einführung
Theorie, Cases

11:00 - 12:00

Input
zeitgemäße Tools/Modelle zur Produkt-, Geschäftsmodell- und Plattformdefintion,
Erfolgsrezepte von Innovationen

12:00 - 13:00

Workshop
Value Proposition Canvas, Business Model Canvas, Ten Types of Innovation, Platform Idea Canvas, Growth Funnel Board

13:00 - 14:00

Gemeinsames Mittagessen

14:00 - 15:00

Input
Assumption Board

Analyse von Konzeptansätzen und Herausarbeiten erfolgskritischer Annahmen/Thesen/Glaubenssätze

15:00 - 16:15

Workshop
Entwicklung von Experimenten/Tests/Pretoypen-Konzepten auf Basis der analysierten Konzeptansätze

16:15 - 17:45

Input
Scrum/Kanban, Auswahl Teilnehmer/Disziplinen, Agenda

Workshop
agile Organisation und Vorbereitung eines Pretotyping-Sprints   praktische Arbeit mit Sprint-Backlog

17:45 - 18:00

Recap & Wrapup

18:00 - open end

Get Together mit Drinks & Snacks



9:00 - 9:30

Welcome & Recap

9:30 - 12:30

Workshop
Praxis-Sprint - Teil 1

Erarbeitung und Entwicklung der für das Pretotyping nötigen Kommunikationsmaterialien

12:30 - 13:30

Gemeinsames Mittagessen

13:30 - 17:00

Workshop
Praxis-Sprint - Teil 2

Erarbeitung und Entwicklung der für das Pretotyping nötigen Kommunikationsmaterialien

17:00 - 17:30

Abschlusspräsentationen/Live-Gang

17:30 - 18:00

Wrapup, Feedback & Verabschiedung



Vortragender

Jan Graf

Gründer & Geschäftsführer, Verwegener und Trefflich, Leipzig

Über Jan Graf

Jan Graf glaubt an Ideen - und ihre Bedeutung für die heutige Zeit. Er ist Innovation Enthusiast, Methoden & Process Evangelist, Idea Engineering und Gründer und Geschäftsführer des Impact Innovation Hubs Verwegener & Trefflich. 

Sein Schwerpunkt liegt auf Service- und Produktentwicklung durch Design Thinking und agiles Projektmanagement (SCRUM). Er ist davon überzeugt, dass Innovation vor allem dann gelingt, wenn man sie einfach tut. Seine besondere Stärke liegt darin, methodisch verschiedene Denkrichtungen zusammenzuführen, und komplexe Gruppenprozesse so zu steuern, dass innovative Konzepte schnell in greif- und erlebbar Ergebnisse transferiert werden. 

Jan hat Philosophie, VWL und Interfacedesign studiert und arbeitete vor der Gründung von Verwegener und Trefflich 12 Jahre als selbstständiger Online Concepter sowie als Art- und Creative Director für unterschiedlichste Agenturen. Er unterstützte und führte in dieser Rolle Teams auf internationalen Kundenprojekten für Unilever, BMW, VW, Adidas und Veolia.