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| Wien, 21. + 22. September 2017

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Interfacedesign & playful Prototyping

Der schnelle Weg zum interaktiven Funktions-Prototypen.


Die Nutzung eines Interfaces ist wie ein Dialog. Wenn jemand Sätze in einer Sprache spricht, die man nicht versteht oder nicht antwortet, wenn man ihn anspricht, kommt Unbehagen auf.

Wirklich erfolgreiche Interfaces müssen sich auf verschiedenen Endgeräten gut benutzen lassen – und natürlich auch noch gut aussehen. Denn ob man eine digitale Anwendung gerne nutzt oder sich bloß durch eine Folge von Funktionen quält, ist oft wie Liebe auf den ersten Blick. Das reibungslose Funktionieren entscheidet schließlich über die dauerhafte Nutzung einer Website oder App und führt z.B. zum Abschluss eines Kaufprozesses oder eben nicht.

Früher testen, schneller agieren.

Interface Design ist ein komplexes System mit gegenseitigen Abhängigkeiten. Aus diesem Grund wird in diesem Workshop ein eigenes Interface Design entwickelt, das in einem frühen Entwurfsstadium mittels Prototyp getestet wird. So lässt sich besser verstehen, welches Design funktioniert oder an welchen Stellen Veränderungen stattfinden müssen. Denn erst beim funktionierenden Prototypen zeigt sich, ob die getroffenen Designentscheidungen richtig waren und ob sie in einer Anwendung mit echten Nutzern funktionieren.


Zeit

Do: von 10:00 - 18:00

im Anschluss Get Together

Fr: von 9:30 - 18:00

Ort

Wien, genaue Location wird noch bekannt gegeben

Vortragender

Jens Schmidt

Die Seminarsprache ist deutsch.

Ansprechpartner

Anja Abicht

+43 699 1997 1600

anja.abicht@tomorrowacademy.org

Kosten

880 € zzgl. MwSt.

Inklusive

zweitägiges Seminar & Unterlagen zum Nachschlagen

Getränke & Verpflegung während des ganzen Seminars

E-Learning, Community & Online-Recap-Session mit dem Referenten nach dem Seminar

Key Learnings

Welche Fragen stehen im Fokus?


  • 1

    Eine Frage des Formats

    Handelt es sich bei einer Anwendung um eine App oder um eine responsive Website?

  • 2

    Flexibel bleiben

    Welche Teile des Designs müssen flexibel, welche statisch bleiben? Welche Folgen hat das für die Gestaltung?

  • 3

    Klein, aber aha!


    Was muss beim Design für kleine mobile Geräte in punkto Schrift und Layout beachtet werden?

  • 4

    User im Mittelpunkt

    Wie führt man Benutzer sicher durch eine Informations-Landschaft?

  • 5

    Denken auf Papier

    Wie scribbeln und testen die Layout-Zeit beschleunigt und Schwachstellen im Design offenbart.

  • 6

    Hilfe von außen

    Welche Tools können genutzt werden, um Prototypen zu erstellen?


Was bringt das einer Agentur?

  • Wissen aufbauen

    Die Teilnehmer erhalten ein tiefgreifendes Verständnis für die Gesetze des Interfacedesigns.

  • Fehler beheben


    Durch die Methode des Prototypings auf Papier können in einer frühen Konzept-Version Schwachstellen erkannt und behoben werden.

  • Ressourcen schonen


    Das prototypische Vorgehen spart Zeit und Kosten.

Zielgruppe

Wem nützt dieses Seminar am meisten?


Ausgebildete Gestalter, die ihre Kenntnisse in Sachen Interfacedesign verbessern wollen, die wenig Erfahrung im Bereich Responsive Design haben und sich verstärkt mit der Entwicklung digitaler Produkte auseinandersetzen wollen.


Voraussetzungen


Die Teilnehmer müssen ihren eigenen Laptop zum Seminar mitbringen und sollten mit Photoshop umgehen können.


Vortragender

Jens Schmidt

Freier Kreativdirektor & Interfacedesign-Experte, Berlin

Über Jens Schmidt

Jens Schmidt beschäftigt sich mit Interfacedesign seit das Internet massentauglich geworden ist. Er hat in Kiel, Norwich und Mailand Kommunikationsdesign studiert und mit seinem Pionierprojekt „The Secret Garden“ gezeigt, wie interaktives Storytelling im Netz funktioniert.

Im Jahr 2000 gründete er die Agentur Moccu - Kreativagentur für Digitale Medien. Die Agentur gewann mit ihrer Agenturwebsite den goldenen Cyberlion in Cannes. Seit 2002 ist Jens Mitglied im ADC für Deutschland und war dort 4 Jahre Fachvorstand für Digitale Medien.

Seit seinem Ausstieg bei Moccu 2014 ist er als Gestalter, Illustrator und Seminarleiter unterwegs. 

Er lehrt an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und gibt seine Erfahrung darüber hinaus in zahlreichen Inhouse-Seminaren in Unternehmen und Agenturen weiter. 

Neben Design und der Vermittlung von Wissen ist eine seiner Leidenschaften das Erlernen von Sprachen.


Agenda

Donnerstag, 21. September und Freitag, 22. September 2017

10:00 - 10:15

Welcome 
Kennenlernen & Erwartungs-Management

10:00 - 11:45

Input 
Das Mobilgerät als Ausgangspunkt neuer Dienstleistungen und Services
Responsive Design vs. native Apps. Wann ist welches Format sinnvoll?
Wie funktioniert ein responsiver Designansatz?

11:45 - 12:00

Quiz
Schwierige Fälle für Responsive Design erkennen

12:00 - 13:00

Input
Struktur, Informationseinheiten, Typografie, Abstände, Farben 

13:00 - 14:00

Gemeinsames Mittagessen

14:00 - 15:00

Input
Wireframing, der konzeptionelle Ansatz zur Interfaceentwicklung

15:00 - 17:00

Workshop
Gestaltungsaufgabe im Team

17:00 - 18:00

Ergebnispräsentation & Feedback

18:00 - open end

Get Together mit Drinks & Snacks

9:30 - 11:00

Input
Workflow im Responsive Design

11:00 - 12:30

Input
Prototyping Tools - Welche Software? 

12:30 - 13:30

Gemeinsames Mittagessen

13:30 - 16:30

Workshop 
Optimieren und einen funktionsfähigen Prototyp für verschiedene Screens erstellen

16:30 - 17:00

Ergebnispräsentation & Feedback

17:00 - 17:30

Zusammenfassung
10 Punkte auf die man bei einem Webprojekt achten sollte

17:30 - 18:00

Resümee, Feedback & Verabschiedung